Naturstein wird auch Naturwerkstein genannt. Dabei handelt es sich um Steine, die in der Natur vorkommen und nicht von Menschen hergestellt wurden. Das heißt auch, dass keine Brennprozesse oder andere Arbeiten, die den Stein wesentlich verändern durchgeführt werden. Den Naturstein gewinnt man aus Kiesgruben oder Steinbrüchen. Teilweise werden sie sogar an der Erdoberfläche aufgesammelt. Die meistverwendeten Natursteine kommen heute allerdings aus Indien, Brasilien, Italien, Türkei, Skandinavien, China und Südafrika.
Für den Naturstein gibt es viele Einsatzorte. Man benutzt sie in der Industrie (Zementherstellung), im Garten- und Innenausbau (z. B, Treppen), in der Bildhauerei, für die Denkmal-Herstellung und in der Feinwerktechnik (für hochpräzise Gestelle). Wesentliche Eigenschaften des Natursteins sind die Unebenheiten, Farbunterschiede und Einschlüsse bei Natursteinen. Das ist auch das Besondere am Naturstein und macht den Reiz aus. Bei Natursteinen gibt es viele verschiedene Farben und Oberflächen. Diese hohe Bandbreite kann von keinem Kunstmaterial geboten werden. Eine weitere Eigenschaft des Natursteines ist, dass die Steine trotz gleicher oder ähnlicher Optik sehr unterschiedliche Eigenschaften haben können. Man darf sich keineswegs auf die Optik des Steines verlassen, denn Empfindlichkeiten und Risiken sind an dem Aussehen des Steines nicht zu erkennen. Auf jeden Fall eignet sich Naturstein hervorragend für Menschen, die ihren Garten natürlich gestalten wollen. Man fühlt sich in so einer Atmosphäre wohl und hat sich gleichzeitig „ein Stück Natur“ in den Garten geholt.
Naturstein als Vorsatzfasse, gerade mit Sichtbeton eine sehr sehr schöne Sache... :


